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Kulturzentrum Schranne | ||
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| Thema des vorangegangenen Wettbewerbes war es, ein vorhandenes Ensemble von Bauten aus den letzten beiden Jahrhunderten zu einer funktionalen Einheit zusammenzufassen. Im einzelnen waren dies die ehemalige Getreideschranne, das Eichamt und die Grabenschule. Zum Zeitpunkt der Auslobung standen die Gebäude weitgehend leer und befanden sich insgesamt in einem desolaten Bauzustand. Das Raumprogramm forderte einen Festsaal, ein Kunstmuseum und Räume für die Stadtbibliothek sowie für die Volkshochschule. | |
| Nach umfangreichen Arbeiten sind bis heute in einem ersten Bauabschnitt der Umbau und die Renovierung der denkmalgeschützten Schranne abgeschlossen. Sämtliche räumlichen und technischen Anschlüsse sind für den Weiterbau vorgerichtet. Das gesamte Erdgeschoß wird als Festsaal, das Dachgeschoß als Fläche für Wechselausstellungen genutzt. Trotz dieser beiden unterschiedlichen Nutzungen entsteht durch das Öffnen der bestehenden Erdgeschoßdecke eine räumliche Einheit. Durch die Ablösung des Innenraums von der Gebäudehülle erscheint diese als Membrane &endash; gleichzeitig raumbildend und raumtragend. | |
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Architekten: Peter Cheret, Jelena Bozic, Stuttgart Mitarbeiter: Dorothe Hoffmann, Hermann Gaenslen, Anke Nierhaus Tragwerksplanung: Rittich und Bornscheuer, Stuttgart Jörg Köstlin, Stuttgart Bauherr: Stadt Giengen an der Brenz Wettbewerb 1991 Bauzeit: 1993 - 1994 Gesamtbaukosten: DM 4.000.000 (DIN 276) Publikationen: Unsere Stadt Giengen 95, holzbau handbuch Mai/97 | ||
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