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Studie | ||
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| Die Umnutzung der bestehenden alten Kelter gegenüber dem evangelischen Gemeindehaus ermöglicht die Belebung des Ortskerns von Geradstetten. Der Bezug zu Glockengasse wird erreicht, indem der bestehende Fußboden um 30 cm abgesenkt wird. Die Flächen auf den Podesten können für Werkstätten, Ausstellungen, Lager und Büros nutzbar gemacht werden. 2 neue Haupttreppen im Gebäudeinneren ermöglichen eine interne Erschließung. | |
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Der Bezug der Läden zur Straße und wird über die neuen Öffnungen und einen Sockel erreicht: über Sitzstufen und Podeste wird die Beziehung Glockengasse - Halle - dahinterliegender Hof verbessert. Die Spuren an der Außenwand zeigen, daß alle Umbaumaßnahmen hier vorgenommen wurden. Sie ist historisch gesehen das Element, das an die jeweiligen Nutzungsanforderungen angepaßt wurde. Zwischen den Achsen werden die historischen Öffnungen wiederhergestellt und auf die bestehenden Durchfahrten bezogen. | |
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Das Konzept sieht eine Überlagerung der bestehenden Struktur (liegender Dachstuhl auf Widerlagern) mit einer Rahmenkonstruktion , die eine vielseitige, flexible Nutzung erlaubt. Die Innenwände werden austauschbar sein, die Außenhaut wird homogen gestaltet. Das großflächige Dach wird in seiner Form bewahrt und nicht durch Gauben aufgebrochen; die Belichtung kann durch liegende Isolierglasflächen verbessert werden, die z.T. mit Tonziegeln überdeckt werden, um die ursprüngliche Erscheinung zu wahren. Weitere Glasziegel können die Grundbeleuchtung der Halle verbessern. Die Studie wurde Anfang 1999 mit einer Untersuchung zur Neuordnung der Glockengasse weitergeführt. | |
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architektenwerk thomas kemmer lindenspürstraße 33 70176 stuttgart tel. 0711 633 399 2 in Zusammenarbeit mit Martin Bühler, Remshalden Studie zur Umnutzung 1993 / 1999 Download als PDF-Datei (259 kB) | ||
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