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Dachgeschoßausbau | |
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archiV
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| Der Beginn der Bautätigkeit auf dem Gelände der Ruhrstraße 11 (Vorderhaus) geht auf die Jahrhundertwende zurück. Im Zusammenhang mit der Ottensener Maschinenfabrik diente das Gebäude als Gewerbefläche, in der Werkstätten, Lager und Konstruktionsbüros untergebracht waren. Am Rande des Gewerbehofs zwischen Schützenstraße und Ruhrstraße in Hamburg Altona werden zwei Ateliers und zwei Büro-Ateliers entstehen. Über den Dächern Altonas, eng verknüpft mit dem städtischen Gefüge, bieten sich Räume mit hohem Wohn- und Arbeitswert. |
| Eine einfache Laubengangerschließung auf der Südseite des Hauses steht gleichzeitig als privater Bereich zur Verfügung. Diese unkonventionelle Zuordnung wird den Mietern "zugemutet", die angestrebte Zielgruppe läßt erwarten, dass sie diese Verbindung von Öffentlichkeit und Privatheit akzeptieren wird. |
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Vom
Laubengang wird die einzelne Wohnung erschlossen. Ein freier
Grundriß mit nur zwei Festpunkten für Küche
und Bad erlaubt dem Nutzer eine freie Wahl der
Gundrißgliederung. Loftartig oder in kleine Zimmer
eingeteilt, die Grundstruktur ermöglicht im Ausbau
verschiedene Variationen. Wohnen auf dem Dachgeschoß dicht an den Arbeitsstätten - keine neue Idee, aber ein geeignetes Angebot für besondere Wohnvorstellungen an diesem Ort. |
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OHM
Architekten Ruhrstraße 11 22761 Hamburg Ausführung 1997 HOAI 1-9; ca. 0,8 Mio. DM Auftraggeber Essen KG, Hamburg | |
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